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Jobcenter

Am Vergangenen Sonntag habe ich auf RTL die Sendung Helena Fürst-Anwältin der Armen gesehen. In dieser Sendung wurden Personen begleitet die vom Jobcenter Monatelang keine Leistung bekamen. Auch mir ist ein solcher Fall bekannt! Ein Mann war 10 Jahre in einer Firma beschäftigt und kannte vom Chef bis zur Putzfrau alle Angestellten. Als der Mann kein Führerschein mehr hatte, weil er auch durch die ARbeit bedingt zuviele Punkte hatte, wurde er fristlos entlassen.Mitten im Monat wurde er ohne etwas Schriftliches Entlassen. An diesem Tag hat er Zwei Stunden gearbeitet als er zu seinem Chef gerufen wurde.Der Chef sagte ihm das er gehört habe er hätte kein Führerschein.Was der Mann bejahte. Der Chef sagte packen sie Ihre Sachen und Verschwinden sie entlassen.Am folgenden Tag ging er zum Jobcenter und bekam auch sofort alle Anträge. Zwei Tage später gab er seine Anträge ab und wurde zum Arbeitsgericht geschickt. Er ging dem nach und Verlies sich darauf das er schnell seine Leistungen bekommen würde. Das Arbeitsgericht reichte klage gegen die Firma ein aber Geld bekam der Mann nicht. Bei jeder Frage wann er denn Leistungen bekommt, hörte er nur das die Anträge bearbeitet werden. Auch nach Drei Monaten hatte er noch keine Leistungen bekommen, sein Vermieter drohte auch schon mit der Kündigung.Das Jobcenter schickte ein Schreiben in dem Stand, das der Vermieter die kaution Verrechnen muss damit keine Mietschulden entstehen.Das ist Falsch!Eine Kaution muss nicht mit einer Mietschuld verrechnet werden. Der mann wurde Zwangsgeräumt bevor er Leistungen bekam und konnte in der Lagerhalle eines Freundes unterkommen.Das Jobcenter wollte keine Leistungen bewilligen da der Mann nun als Obdachlos galt und somit nicht mehr in die zuständigkeit des Jobcenter fällt.Da er nicht mehr für Vermittlungen zur Verfügung stehen würde. Ein Anwalt brachte nach mittlerweile Zehn Monaten das Jobcenter dazu, die Leistungen zu bewilligen. Die Begründung, der Mann wohne nur 10 Gehminuten vom Jobcenter weg und eine Obdachlosenbehörde sei nicht der Angemessene weg. Die Stadt selbst hat den Mann immer Vertröstet wegen einer Unterkunft. Mittlerweile hat der Mann eine neue Wohnung.Nach zehn langen Monaten hat der Mann seine Leistungen bewilligt bekommen.
24.7.12 06:58
 
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